Die Entwicklung unserer Welt ist nicht nachhaltig. Unsere heutigen Lebensstile, unsere Produktions- und Konsummuster und unsere Mobilität sind ressourcenintensiv und umweltbelastend. Der globale Wandel lässt nur wenig Zeit, innerhalb der wir unser heutiges Lebens- und Wirtschaftsmodell mitgestalten und in ein langfristig tragfähiges Modell überführen können. Zum raschen und wirksamen Umsteuern wird umfassenderes Wissen benötigt, nicht nur über neue Technologien und sektorale Anpassungsstrategien, sondern auch über Systemzusammenhänge sowie über die Gestaltung von Transformationsprozessen. Prinzipiell verfügt die Weltgemeinschaft schon heute über das entsprechende System-, Orientierungs- und Transformationswissen und Kompetenzen. 

Allerdings muss die Chance zum Erhalt und zur Verbesserung der (Über-)Lebensbedingungen seit gestern - spätestens jedoch heute und nicht erst morgen - beim Schopf gepackt werden...

In loser Folge werden hier mögliche Ansätze zur Verbesserung der Bedingungen für nachhaltige Entwicklung vorgestellt bzw. kritisch beleuchtet.


Aktuelles

23.08.2018 ja: Bei der Diskussion um die Folgen der großen Dürre für die Landwirtschaft stehen finanzielle Hilfen für den Ausgleich der Ernteausfälle im Fokus. Dabei geht es um viel mehr: Wir müssen jetzt die Weichen stellen für zukunftsfähige Formen des Ackerbaus und eine klimaschonende Nutztierhaltung, denn es wird sicher nicht der letzte Hitzesommer gewesen sein. An welchen Stellschrauben zu drehen ist, verrät Band 154 der politischen ökologie.

Band 154 "Zukunftstauglich – Stellschrauben für eine echte Agrarwende" erscheint am 6. September und kostet 17,95 Euro (ISBN 978-3-96238-079-3).

 

#klima #klimawandel #dürre #nachhaltigkeit #hitzesommer

Die 17 Ziele der Weltgemeinschaft für nachhaltige Entwicklung


Was gilt es zu tun?
Was gilt es zu tun?