ZEUS - auch in anderen Regionen etablieren

Das Projekt ZEUS zur Einbindung und Qualifizierung von Spontanhelfern ergänzt bestehende BOS- und Hilfsorganisations-Strukturen gezielt bei Lang- und Komplexlagen.

Darüber hinaus wären folgende Merkmale und Vorzüge zu nennen und bei möglichen Entscheidungen zur Nachnutzung zu berücksichtigen:

Strategischer Nutzen von ZEUS für politische Entscheidungsträger am Beispiel Berlin

Erhöhung der staatlichen Durchhaltefähigkeit bei Langlagen.

• Entlastung von Verwaltungs- und Krisenstäben.

• Nutzung vorhandener zivilgesellschaftlicher Kompetenzen.

• Stärkung der Resilienz und des Vertrauens der Bevölkerung.

• Kein Aufbau neuer Einsatzorganisationen notwendig.

• Stärkung partizipativer Ansätze im Umsetzungsgebiet.

Nachweisbare Erfolge von ZEUS seit 2024 am Beispiel Berlin

• Aufbau eines zertifizierten Ehrenamtspools.

• Hohe Akzeptanz bei Verwaltung und Einsatzleitungen.

• Einsatzfähigkeit insbesondere in verwaltungsintensiven Lagen.

• Bundesweite Wahrnehmung als Good-Practice-Modell sowie

• Durchführung weiterer Vernetzungstreffen zu denen Verwaltungseinrichtungen sowie HiOrg und weitere Experten eingeladen sind.  

 

 

Für eine mögliche Etablierung von ZEUS z.B. in den Nachbarlandkreisen von Berlin - Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald - sind im nachfolgenden Download einige Grundlagen und Anregungen vorgestellt.

Download
Ansätze zur möglichen Umsetzung des Programm ZEUS in den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald
Was kann ergänzend und vorbereitend auf verschiedenste Ernstfälle – insbesondere in den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald getan werden, um alle durch Bund, Länder oder Kreise geregelten Maß-nahmen zum Bevölkerungsschutz wirkungsvoll zu ergänzen?
ZEUS_Asshoff_Entwurf.pdf
Adobe Acrobat Dokument 612.7 KB